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23 Januar 2024

Fußball Weltmeisterschaft ESPANA 82

Inhalt:
Momentaufnahmen von Ballkünstlern aus elf WM-Turnieren ...... 5
Die Wahl Spaniens, der Fußball im Land des WM-Gastgebers und die Gruppeneinteilung ...... 21
Gruppensieg ohne Verlustpunkt ...... 34
Die Nationalelf der DDR in der WM-Qualifikation
Fast alle Favoriten setzen sich durch ...... 48
Die WM-Qualifikation der europäischen Länder
Im Spiegel: Weltklasse und Debütanten ...... 83
Die WM-Qualifikation in Afrika, Asien/Ozeanien, Nord-, Mittel- und Südamerika
Prioritäten, Peseta und Pannen ...... 102
Die gesteuerte Auslosung
Erste Finalrunde

Gruppe I: Italien, Polen, Kamerun, Peru ...... 109
Gruppe II: BRD, Österreich, Algerien, Chile ...... 116
Gruppe III: Belgien, Argentinien, Ungarn, El Salvador ...... 127
Gruppe IV: England, Frankreich, ČSSR, Kuweit ...... 138
Gruppe V: Nordirland, Spanien, Jugoslawien, Honduras ...... 147
Gruppe VI: Brasilien, UdSSR, Schottland, Neuseeland ...... 154
Zweite Finalrunde ...... 165
Gruppe A: Polen, UdSSR, Belgien ...... 167
Gruppe B: BRD, England, Spanien ...... 173
Gruppe C: Italien, Brasilien, Argentinien ...... 177
Gruppe D: Frankreich, Nordirland, Österreich ...... 184
Das Halbfinale ...... 187
Italien und die BRD
Spiel um Platz 3: Polen–Frankreich ...... 202
Das Finale: Italien–BRD ...... 207
Große Spiele- nicht minder große Gefahren ...... 222
Statistik ...... 230

Autoren: Horst Friedemann, Wolf Hempel, Klaus Schlegel, Günter Simon
Karikaturen: Edward Alaszewski
Illustrationen: Kurt Winkler, Peter Fritzsche
Einband: Dieter Gröschke

Sportverlag Berlin

1. Auflage 1982

Europameisterschaft Europacup 1980

Die IV. Europameisterschaft
zieht Millionen Fußballanhänger in 32 Ländern über 31 Monate in ihren Bann. Die Gruppenspiele liefern ebenso wie die erstmals auf acht Mannschaften erweiterte Endrunde noch Jahre später Stoff zu heißen Debatten. Nicht weniger sorgen alljährlich die Spiele in den europäischen Klubkonkurrenzen, die der Meister, Pokalsieger und im UEFA-Cup, für Gesprächsstoff. Dabei war es 1980 gerade ein Vierteljahrhundert her, seit die Idee des Franzosen Gabriel Hanot Gestalt annahm. In Paris beschloß die Exekutive der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am 21. Juni 1955, einen Pokal der Meister auszuspielen. Lebendigkeit und Aktualität der drei Klubwettbewerbe kennzeichnet nicht zuletzt die Zuschauerzahl – die 248 Spiele einer Saison erlebten über fünf Millionen Besucher. Dieser Reportageband ist eine Fortsetzung der in den Jahren 1964, 1968, 1972 und 1976 erschienenen Bücher über die europäischen Fußballwettbewerbe. Die erfahrenen Autoren lassen noch einmal die Höhepunkte der IV. EM lebendig werden, berichten über die Spiele der Nachwuchs-EM und der Klubkonkurrenzen der letzten vier Jahre. Sie erhellen Hintergründe, negative Erscheinungen des Profifußballs, werten das Auftreten der DDR-Mannschaften und beleuchten Tendenzen im europäischen Fußballsport. Zahlreiche Fotos, Karikaturen und eine ausführliche Statistik bereichern das Buch

Vorwort
Vor gut 25 Jahren, im Juni 1955, ein Jahr nach der Gründung der Union) des Associations Européennes de Football (UEFA), beschloß das Exekutivkomitee getreu dem Statut, den Fußball in Europa auf jede erdenkliche Art und Weise zu fördern und die freundschaftlichen Sportbeziehungen zu entwickeln, einen Pokalwettbewerb der europäischen Landesmeister. Es war ein Volltreffer.
So war es logisch, daß sich zu diesem beliebten und mit Begeisterung auf genommenen Wettbewerb in den folgenden Jahren weitere gesellten, wie der Pokalsieger-Wettbewerb und der aus dem Messecup hervorgegangene UEFA-Cup.
Analog dazu bildeten sich über den Europacup der Nationalmannschaften eine Europameisterschaft heraus und auch die der Entwicklung des Nachwuchsfußballs dienlichen Wettbewerbe, wie das jährliche Juniorenturnier und die Europameisterschaft der Nachwuchsmannschaften „unter 21 Jahren“. Sie sind aus dieser großen Familie nicht mehr wegzudenken. Sie alle haben ihren festen Platz und erfreuen sich in der Fußballöffentlichkeit großer Beliebtheit. Das zeigen allein die über fünf Millionen Besucher der Europapokalspiele im Spieljahr 1978/79 sehr deutlich.
Natürlich, das sei in diesem Zusammenhang nicht verschwiegen, sahen sich die europäischen Pokalwettbewerbe und Meisterschaften in den vergangenen 25 Jahren auch Widrigkeiten und Gefahren ausgesetzt.
Es ist erfreulich, daß die oft nicht einfachen Probleme durch die zuständigen Instanzen der UEFA auf der Basis der Gleichberechtigung aller Mitgliedsverbände und unter dem Gedanken, die Völkerverständigung zu vertiefen und die freundschaftlichen Sportbeziehungen zu erweitern, weitgehend gelöst wurden. Es ist Aufgabe aller im Fußball Verantwortlichen, auftreten den Ausschreitungen und Zwischenfällen und sich da und dort zeigenden, Auswüchsen des kommerziellen Sports entschieden entgegenzutreten.
Es ist mir eine Genugtuung, daß der Deutsche Fußball-Verband der DDR von Beginn an seinen Beitrag in diesem Bemühen leistete. Die Fußballer der Deutschen Demokratischen Republik beteiligten sich seit 1955 regelmäßig an diesen Wettbewerben. Sie spielten achtbare Rollen, setzten nicht wenige Achtungszeichen. Das sei ebenso anerkannt wie die Tatsache eingestanden, daß manche Wünsche unserer Fußballfreunde unerfüllt blieben. Es ist mir. deshalb ein Bedürfnis, all denen zu danken, die sich mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft dafür einsetzten, daß bald von größeren Erfolgen des DDR-Fußballs berichtet werden kann.
Dieses Buch, das fünfte in der Reihe „Europameisterschaft Europacup“ seit 1964, soll ihnen in bewährter Weise nicht nur Freude bescheren, ein kleines Dankeschön sein, sondern sie auch ermuntern, in ihren Anstrengungen zum Wohle unseres Fußballs fortzufahren. Die Darstellung des kontinentalen. Fußballs im Blickwinkel seiner offiziellen Konkurrenzen vermittelt Einblicke in Zusammenhänge und Urteile zu Geschehnissen, die die Faszination Fußball bestimmen. Daß dieses Buch über das Geschehen der letzten vier Jahre. wieder seinen großen Freundeskreis findet, dessen bin ich gewiß.
Günter Schneider Präsident des DFV der DDR
..........
Inhalt:
5 ......... Gunter Schneider – Vorwort
IV. Europameisterschaft
7 ......... Horst Friedemann – Nicht alle Wege führen nach Rom
                                             Das Geschehen in den EM-Gruppen
32 ....... Klaus Schlegel – Entscheidung im letzten Spiel
                                        Das Geschehen in der EM-Gruppe 4
Die EM-Endrunde
49 ....... Klaus Schlegel – Gruppe 1: BRD, ČSSR, Niederlande, Griechenland
61 ....... Wolf Hempel – Gruppe II: Belgien, Italien, England, Spanien
73 ....... Horst Friedemann – Das Spiel um Platz 3
78 ....... Horst Friedemann – Das Finale
Nachwuchs-EM
83 ....... Horst Friedemann – Zweimal Silber für die DDR-Talente
                                             IV. und V. Nachwuchs-EM
Cup der Meister
94 ....... Wolf Hempel – Neue Hegemonie der Briten
                                      Der Europapokal der Landesmeister 1976-1979
126 ..... Günter Simon – Hat-Trick und doppelter Boden
                                       Die DDR-Mannschaften im Europapokal der Landesmeister 1976-1979
140 ..... Wolf Hempel – Alles bleibt beim alten
                                      Der Europapokal der Landesmeister 1979/80
Cup der Pokalsieger
150 ..... Günter Simon – Die Gesichter wechseln
                                      Der Europapokal der Pokalsieger 1976-1979
163 ..... Günter Simon – Der Traum vom Halbfinale
                                      Die DDR-Mannschaften im Europapokal der Pokalsieger 1976-1979
175 ..... Günter Simon – Es geht spanisch zu
                                       Der Europapokal der Pokalsieger 1979/80
UEFA-Cup
186 ..... Klaus Schlegel – Der Dritte ist kein Stiefkind
                                        Der UEFA-Cup 1976-1980
199 ..... Wolf Hempel – Dreimal setzen Finalisten Stoppzeichen
                                      Die DDR-Mannschaften im UEFA-Cup 1976-1980
214 ..... Namen und Zahlen

Autoren: Horst Friedemann, Wolf Hempel, Klaus Schlegel, Günter Simon
Illustrationen: Edward Alaszewski
Einband: Dieter Gröschke

Sportverlag Berlin

1. Auflage 1981 

Fußballweltmeisterschaft 1978

Die XI. Fußball-Weltmeisterschaft
ist Geschichte. Vielfältig waren die Eindrücke, hoch schlugen die Wogen der Begeisterung, Millionen Anhänger zog das Weltchampionat der populärsten – wer will es bestreiten? – Sportart in seinen Bann. Hoffnungen, Enttäuschungen, aber auch überschäumende Freude bei den Siegern – breit ist die Palette der Emotionen. Über einhundert Landesverbände meldeten ihre Teilnahme an den Qualifikationsspielen, um sich am Wettstreit um die vierzehn zur Verfügung stehenden Endrundenplätze zu beteiligen (amtierender Weltmeister und Gastgeber waren automatisch qualifiziert). Viele mußten ihre Hoffnungen bereits in dieser Phase begraben auch unsere – Nationalmannschaft, die leicht favorisiert in die Qualifikation ging.
In Wort und Bild lassen die erfahrenen Autoren noch einmal das fesselnde Geschehen der WM-Jahre mit ihrem glanzvollen Höhepunkt, der Endrunde einschließlich der erregenden Finalspiele, am Auge des Lesers vorüberziehen. Gewürdigt werden die herausragenden Leistungen der Sieger, aber auch die Anstrengungen der Unterlegenen, die oft ganz knapp nur Besseren oder Glücklicheren den Vortritt lassen mußten. Hintergrundinformationen, Meinungen von Experten vertiefen den Einblick und vervollständigen zusammen mit ersten Schlußfolgerungen über die Weiterentwicklung des Fußballspiels das Bild über diese Fußball-WM, lassen sie noch einmal lebendig werden, nacherlebbar, nachvollziehbar, dokumentieren ein bedeutsames Stück Fußballgeschichte.

Inhalt:
Wolf Hempel – Aus der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften ...... 5
Wolf Hempel – Die Wahl Argentiniens und die Gruppenauslosung ...... 20
Klaus Schlegel – Die Nationalelf der DDR in der WM-Qualifikation ...... 26
Horst Friedemann – Die WM-Qualifikation der europäischen Länder ...... 48
Günter Simon – Die WM-Qualifikation in Afrika, Asien/Ozeanien, Nord-, Mittel- und Südamerika ...... 87
Günter Simon – Keine Hauptrolle für Fortuna ...... 109
Erste Finalrunde
Klaus Schlegel – Gruppe I: Italien, Argentinien, Frankreich, Ungarn ...... 112
Horst Friedemann – Gruppe II: Polen, BRD, Tunesien, Mexiko ...... 128
Wolf Hempel – Gruppe III: Österreich, Brasilien, Spanien, Schweden ...... 144
Günter Simon – Gruppe IV: Peru, Niederlande, Schottland, Iran ...... 159
Zweite Finalrunde
Klaus Schlegel – Gruppe A: Niederlande, Italien, BRD, Österreich ...... 174
Wolf Hempel – Gruppe B: Argentinien, Brasilien, Polen, Peru ...... 191
Günter Simon – Das Spiel um Platz 3: Brasilien-Italien ...... 209
Horst Friedemann – Das Finale: Argentinien-Niederlande ...... 217
Klaus Schlegel – Bilanz des Widerspruchs ...... 231
Günter Simon – Statistik ...... 238

Autoren: Horst Friedemann, Wolf Hempel, Klaus Schlegel, Günter Simon
Illustrationen: Edward Alaszewski
Einband: Dieter Gröschke

Sportverlag Berlin

1. Auflage 1978  

Europameisterschaft Europacup 1984

Buchanfang:
Die menschlichen Teufel
Das Geschehen in der EM-Gruppe 1
Die Rollen sind leicht überschaubar: Belgien und Schottland muß man in dieser Gruppe als die haushohen Favoriten betrachten, die Schweiz und die DDR dagegen sind gegen die WM-Endrundenteilnehmer von Spanien lediglich Außenseiter. Zu dieser Einschätzung kommt jeder, der sich im internationalen Fußball auch nur oberflächlich auskennt. Aber jeder weiß ebenfalls, daß der Fußballsport auch daher seinen Reiz bezieht, daß oft die Kleinen über sich hinauswachsen, in der Lage sind, den Großen ein Bein zu stellen, und Verdienste von gestern nur noch statistischen Wert haben. Auf den nächsten Seiten wollen wir nachvollziehen, wie sich das reizvolle Spiel in dieser Gruppe vollzieht, und dabei einige Lehren aufstellen.

1. Du sollst auch in Niederlagen Stil bewahren.
An einem kühlen Herbsttag des Jahres 1982 wird der Reigen der zwölf Gruppenspiele in Brüssel eröffnet. Belgien gegen Schweiz steht auf dem Programm, und die Eidgenossen reisen voller Hoffnungen in die Höhle des Löwen. „Wir kennen den Gegner, und wir fürchten ihn nicht“, macht Paul Wolfisberg sich und den Seinen Mut. Aus gutem Grund. Von den dreizehn Spielen, die unter seiner Leitung bisher absolviert wurden, haben sie lediglich gegen Ungarn und gegen Spanien verloren; England, die Niederlande, die CSSR sind unter den Geschlagenen, und gegen Brasilien und Italien werden Unentschieden erreicht. Das hat das Selbstvertrauen der Fußballer des Alpenlandes ungemein gestärkt, Claudio Sulser gibt die Losung aus: „Wir wollen möglichst lange unbeachteter Außenseiter bleiben und dann zuschlagen, um die Endrunde zu erreichen.“
In Belgien kennt man derartige Sprüche, und man bleibt gelassen. Auch dann, als ein letztes Übungsspiel gegen den eigenen Nachwuchs nur 3:3 endet. „Aber es waren fünf Pfostentreffer dabei“, wehrt Guy Thys hier und dort aufkommende Unruhe ab. Er baut auf die Wände des Heysel-Stadions, in dem zuletzt zwölf Siege herausgeholt wurden. Seit 1979 absolviert Belgien seine Heimspiele ausschließlich in diesem Stadion, denn Stadt und Verband haben einen Vertrag geschlossen, nach dem durch die Kommune siebentausend weitere Sitzplätze überdacht werden und der Verband keine Steuern mehr zu zahlen hat.
Das Spiel hat kaum begonnen, da ist es schon entschieden. Nach 84 Sekunden fälscht Lüdi einen harmlosen Freistoß Vercauterens unglücklich ins eigene Netz ab. Das 0:1 zwingt die Schweizer in die Offensive. „Und hier wurden ihre Schwächen offensichtlich“, urteilt der sachliche Jan Ceulemans, „weil sie über keinen Spielmacher verfügen, der ihr Spiel ordnet. Barberis hat's versucht, doch er kann das nicht, wenn er keine Hilfe erhält.“ Der belgische Fußballer des Jahres 1980 besitzt ein gutes Urteilsvermögen, und er bleibt maßvoll in jeder Hinsicht. Der 1,88 m große Mann, der sich mehr und mehr zum Dirigenten entwickelt, hat bisher hochdotierte Verträge mit dem AC Mailand ausgeschlagen. „Viel Geld zu haben, das beruhigt wohl“, meint er dazu, „doch ein Käfig ist ein Käfig, auch wenn er vergoldet ist.“ Deshalb ist er bisher dem FC Brügge treu geblieben, „weil einem die Freunde niemand ersetzen kann.“

Inhalt:
V. Europameisterschaft
5     Die menschlichen Teufel
       Das Geschehen in der EM-Gruppe 1
26   Das böse Erwachen hoher Favoriten
       Vom Geschehen in den EM-Gruppen
       Die EM-Endrunde
49   Gruppe 1: Frankreich, Dänemark, Belgien, Jugoslawien)
64   Gruppe 2: Spanien, Portugal, BRD, Rumänien
77   Das Halbfinale
87   Das Finale
Nachwuchs- und Junioren-EM
90   Reifeprüfungen
       DDR-Vertretungen in der Nachwuchs- und Junioren-EM
Cup der Meister
98   Beim halben Dutzend bleibt's
       Der Europapokal der Landesmeister 1980-1983
112  Der dritte Stopp durch einen EP-Sieger
       Die DDR-Mannschaft im Europapokal der Landesmeister 1980-1983
125  Zum zweitenmal ist Rom Erfolgspflaster
       Der Europapokal der Landesmeister 1983/84
Cup der Pokalsieger
135  Beständig ist allein der Wechsel
        Der Europapokal der Pokalsieger 1980-1983
150  Traum und Realität
        Die DDR Mannschaften im Europapokal der Pokalsieger 1980-1983
164  „Alte Dame“ Juventus am Ziel
        Der Europapokal der Pokalsieger 1983/84
UEFA-Cup
174  Für Außenseiter ist Platz
       Der UEFA-Pokal 1980-1983
188  Im Achtel spätestens Finale
       Die DDR Mannschaften im UEFA Pokal 1980-1983
201 Der Wechsel ist die Regel
       Der UEFA-Pokal 1983/84
211 Namen und Zahlen

Autoren: Horst Friedemann, Wolf Hempel, Klaus Schlegel, Günter Simon
Illustrationen: Edward Alaszewski
Einband: Dieter Gröschke

Sportverlag Berlin

1. Auflage 1984
2. Auflage 1985