VEB Bibliographisches Institut Leipzig
Reihe: Jugendlexikon
1. Auflage 1986
2. durchges. Auflage 1987
3. durchges. Auflage 1989
Bücher und Schriftsteller, die in der DDR gelesen wurden. Schaut bitte nicht nur danach, ob hier jeden Tag Beiträge auflaufen, nutzt diesen Blog auch wie ein Lexikon. Er ist ein Langzeitprojekt, da ist es sicherlich verständlich, wenn zwischendurch immer mal wieder pausiert wird. Sei es, um nicht die Lust daran zu verlieren, aber auch, weil die Beiträge auch regelmäßig vorbereitet werden müssen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und Erinnern oder neu entdecken.
Mit dem Begriff »Kunst« meint der mexikanische Maler Diego Rivera (1886-1957) hier die bildende Kunst, das heißt die Malerei, Grafik und Plastik. Aber seine Äußerung gilt für alle Künste, also auch für die Musik, das Theater, den Film und die Literatur; sie alle sprechen zu den Menschen. Und die Bemerkung Diego Riveras, daß er sich nicht mehr erinnern könne, »wieviel Worte« er schon gesprochen habe, läßt uns ahnen, wie selbstverständlich und notwendig es ihm war, sich den Menschen auf künstlerische Weise, eben mit Feder, Stift und Pinsel mitzuteilen.
Vom Anliegen der Kunst
Worüber spricht die Kunst zu den Menschen? Und welcher Art ist diese Sprache bei der Grafik? Mit einer grafischen Arbeit von Pablo Picasso (1881-1973) wollen wir beginnen, diese und andere Fragen zu beantworten.
Inhalt:
7 …… Die Grafik als Sprache der Kunst
7 …… Vom Anliegen der Kunst.
15 …… Was deine Zeichnungen mit uralten Felsbildern verbindet
17 …… Grafik – Bild und Waffe des Menschen in seinen historischen Kämpfen
23 …… Von den Arten grafischer Arbeiten
24 ………… Handzeichnungen.
31 ………… Druckgrafik
34 …… Über die grafischen Gestaltungsmittel
38 …… Von der dreifachen Wirkung der Gestaltungsmittel
38 …… Aussage und Gestalt – Inhalt und Form
39 ………… Bildgegenstand
42 ………… Bildform
48 ………… Bildraum
53 ………… Bildbewegung
55 ………… Bildspannung
57 ………… Bildeinheit
58 ………… Bildkomposition
66 …… Über Gemeinsames und Unterschiedliches im bildkünstlerischen Erleben und Gestalten
71 …… Von der Kunst, mit der Linie zu gestalten
72 …… Von der dreifachen Wirkung der Linien
83 …… Grafisches Gestalten mit Struktur
91 …… Vom »Geheimnis« des Hell-Dunkel
94 …… Über einige gesetzmäßige Zusammenhänge und Wirkungen des Hell-Dunkel
108 …… Vom Umgang mit grafischen Materialien und Techniken
108 …… Materialien und Techniken des Zeichnens
109 ………… Zeichnen mit Stiften
116 ………… Zeichnen mit Federn
117 ………… Zeichnen mit dem Pinsel
119 ………… Zeichentinten und -tuschen
123 ………… Zeichengründe
123 …… Materialien, Werkzeuge und Techniken der Druckgrafik
123 ………… Hochdruckverfahren
128 ………… Tiefdruckverfahren
129 ……………… Schabtechnik oder Schabkunst
130 ……………… Kaltnadelradierung
130 ……………… Radierung (Ätzradierung)
130 ……………… Aquatintatechnik
131 ………… Flachdruckverfahren
131 ……………… Lithographie
136 ……………… Siebdruck
136 ……………… Monotypie und Durchdruckzeichnung
139 …… Begriffserläuterungen
142 …… Künstlerverzeichnis
144 …… Bildnachweis
Lehrmaterial für fakultative Kurse nach Rahmenprogramm Klassen 9 und 10 sowie allgemeine Arbeitsgemeinschaften und Zirkel.
Gesamtkonzeption, Text und Bildauswahl: Prof. Dr. sc. Adolf Böhlich
Illustrationen: Alexander Alfs
Volk und Wissen Volkseigener Verlag, Berlin
1. Auflage 1981
2. Auflage 1983
3. Auflage 1984
4. Auflage 1985
5. Auflage 1988
6. Auflage 1989
Klappentext:
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Karline: »Jott selbst is een Berliner«
Borstel: »Wieso?«
Karline: »Na kennst du een Wort, det mit G anfängt? Nee? Na siehste! – Allet mit Jott.«
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Auf dem Klavier
An einem lauschigen Sommerabend saßen in einem Gartenlokal vier Männer und warteten auf das bestellte Bier – der Herr Max, der Herr Fritz, der Herr Johannes und der Herr Paul.
Nach geraumer Zeit nahte der Kellner mit einem vollen Tablett und stellte, weil er sehr in Eile war oder ein wenig die Übersicht verloren haben mochte, fünf schaumbekränzte Weißbiergläser auf dem Tisch ab.
»Wat'n nu?« fragte Herr Paul.
»Eens zu ville«, stellte Herr Max scharfsinnig fest.
»Meine seins!« sagte Herr Fritz.
»Nee, Fritze mit de Pudelmütze, so ham wa nich jewettet!« ereiferte sich Herr Johannes.
Jeder von ihnen verspürte plötzlich so viel Durst, daß er die zusätzliche Ration Weißbier bequem in seinem Bauch unterzubringen meinte.
Was tun?
»Wißta noch?« fragte nach einer Spanne der Ratlosigkeit Herr Max:
»In der bimbambolschen Kirche
Jeht es bimbambolisch zu,
Tanzt der bimbambolsche Ochse
Mit der bimbambolschen Kuh!«
»Nee!« riefen die drei wie aus einem Munde, denn sie hatten wohl alles gehört, aber nichts verstanden.
Inhalt:
5 ….. Berlin is 'n Dorf!
17 ….. Wente di gesunde mensche mach nicht wesen lange tyt ane brod...
29 ….. Icke, dette, kieke mal...
42 ….. Moritat vom Adler und vom Bär
55 ….. Ich, die Courage, seh das Übel so...
65 ….. Unser Dämel ist in Memel!
75 ….. Jeder freie Moment ist ein seliger
85 ….. Sie müsse mir nit alles glaube
95 ….. Ein Mißverständnis! Der König will das Beste!
106 ….. Patente Berliner - Berliner Patente
120 ….. Steh stille, Zille!
132 ….. Mit kleinen Tricks und großen Dingern
145 ….. Wer hoch steigt - der tief fällt
158 ….. Ich bin kein Riese, wenn auch kein Zwerg
169 ….. Operation Reichstag oder Aufstieg zum Gipfel der Geschmacklosigkeit
181 ….. Gästebuch
Schutzumschlag, Einband, Illustrationen: Bernhard Nast
Für Leser von 12 Jahren an
Der Kinderbuchverlag Berlin
1. Auflage 1987
Vorwort
Vorwort