Posts mit dem Label Utopische Geschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Utopische Geschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

23 März 2024

Gerhard Branstner: Vom Himmel hoch – Utopische Lügengeschichten

Einbandtext:
Vier Weltraumveteranen vom Schlage Münchhausens erzählen utopische Lügengeschichten. Ihrer Erinnerungen überdrüssig, entdecken sie Wert und Vergnügen des Lügens. Das macht ihnen den Aufenthalt in einer ausgedienten Orbitalstation zur wirklichen Freude und ergibt an drei langen Abenden im Wirtshaus »Zum Müden Gaul« zwölf Geschichten. Wirsing, Stroganoff, Fontanelli und Kraftschyk – so heißen die vier – erfinden Geschichten, die nicht stimmen. Jeder, wie es Kopf, Erfahrung und Phantasie – die vor allem – ermöglichen. Das Lügnerische meint hier nicht die Verdrehung des Wirklichen, sondern Erprobung des Möglichen. Und möglich scheint ihnen vieles Branstners Geschichten beweisen es.

Umschlagentwurf: Regine Schulz

Verlag Das Neue Berlin, Berlin
Reihe:
SF Utopia,
1.Auflage 1982 

.......................................................................................................................................................................

Vom Himmel hoch
oder Kosmisches Allzukomisches
Das sind unglaubliche Geschichten von der Art, wie man sie sich donnerstagabends im Wirtshaus „Zum müden Gaul“ unter Weltraumveteranen erzählt.

Illustrationen, Einband uns Schutzumschlag: Horst Bartsch

Verlag Das Neue Berlin, Berlin
1. Auflage 1974
2. Auflage 1975
3. Auflage 1977
4. Auflage 1979
5. Auflage 1987

16 Januar 2024

Herbert W. Franke: Ein Kyborg namens Joe – Utopische Geschichten

Der Kyborg kam zurück, brachte eine Tablette und ein Glas Wasser. Ed hatte sich beruhigt und schluckte sie ohne Widerspruch. Von der Seite blickte er dabei das metallene Zerrbild eines Menschen an, das neben ihm stand – hilfsbereit vorgebeugt. Ein williger Diener ... oder ein Despot? Er wußte alles, nahm alles wahr, kannte alles – viel besser als Ed. Er hatte unmittelbaren Zugriff zur Recheneinheit, zu den gespeicherten Daten. Er besaß Sinnesorgane, die Infrarot und Ultraviolett, Schall aller Frequenzen, radioaktive Strahlung aufnahmen. Er war stärker und intelligenter, und er beobachtete ihn ununterbrochen ...
In 23 spannenden Geschichten erzählt Herbert W. Franke von phantastischen Lebewesen, fremden Zivilisationen und verselbständigter Technik.

Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, studierte Physik, Chemie, Mathematik, Psychologie und Philosophie und promovierte 1950 über ein Thema der theoretischen Physik zum Dr. phil.
Franke verfolgt vielseitige Interessen: Er ist ein erfolgreicher Höhlenforscher, Sachbuchautor und Theoretiker kybernetischer Aspekte der Ästhetik.
Dem Genre der Science-fiction widmet er sich als Theoretiker, Herausgeber und Autor.
Seine wichtigsten Science-fiction-Veröffentlichungen sind die Erzählungsbände „Der grüne Komet“ (1964), „Einsteins Erben“ (1972) sowie sieben Romane, von denen vor allem Der Orchideenkäfig“ (1961), „Zone Null“ (1970) und „Ypsilon minus“ (1976) zu nennen sind. Herbert W. Franke lebt heute als freier Schriftsteller in Puppling bei München.

Mit Illustrationen von Hans Ticha
und einem Nachwort von Adolf Sckerl

Verlag Neues Leben, Berlin
Kompaß-Bücherei, Band 239

1. Auflage 1978