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12 Januar 2024

Leszek Mech und Wladyslaw Nehrebecki: Bolek und Lolek – Die Perlenfischer

Buchanfang:
Langsam fuhr das Schiff an einer grünen Insel vorbei. Ein leichter Wind trug vom Land das Gezwitscher der Vögel herüber. Ein Palmenhain spiegelte sich im Wasser der Bucht, und ein Korallenriff zog sich längs vor dem Strand hin. Die Passagiere des Schiffes bewunderten die Schönheiten dieser Insel.
„Ich spüre den Duft von Ananas“, sagte Lolek und leckte sich die Lippen. Am besten ist sie ganz frisch vom Baum.“
„Und ich würde mit dem größten Vergnügen ins Wasser tauchen“, brummte Bolek, „wir braten hier an Bord die ganze Zeit wie in einer Pfanne.“ Mit einer schnellen Bewegung zog er sich das Hemd über den Kopf und stieß seinen Freund an: „In einer Stunde wirfst du mir die Strickleiter herunter.“ Der Kapitän ging gerade vorbei und blieb bei den Jungen stehen.
„Das verbiete ich ganz entschieden. Es ist schon wahr, daß das Wasser sehr zum Baden einlädt, aber wer es übermütig wagen sollte, den erwarten im Meer die Zähne der Haie.“ Bolek beugte sich über die Bordwand und blickte eine Weile auf die Wellen.
„Sie übertreiben“, brummte er, „keine Spur von Menschenfressern.“
Der Kapitän strich sich über seinen schwarzen Bart.
„Wer es nicht glaubt, der muß sich selbst überzeugen, aber ich gebe mein Kapitänsehrenwort, daß es hier mehr Haie gibt, als ich Haare in meinem Bart habe.“
Er nahm sein Fernglas und reichte es Bolek. „Durch das Fernglas kannst du es besser sehen. Du gibst es mir später zurück.“
Im Fernglas sah das Korallenriff noch gefährlicher aus. Die dunklen Wellen zersprühten daran, als wären sie aus Glas, sie zerfielen in Schaumstücke, in tausend Spritzer. Gleich hinter dem Korallenriff war das Wasser der Bucht ruhig und blau wie der Himmel.

Illustration von Alfred Ledwig
Übersetzer Ursula Ciupek

VEB Domowina-Verlag, Bautzen

1. Auflage 1980
2. Auflage 1984
3. Auflage 1986
4. Auflage 1988
5. Auflage 1989

11 Januar 2024

Leszek Mech und Wladyslaw Nehrebecki: Bolek und Lolek - In den Steppen Australiens

Lolek und Bolek reisen durch die Welt. Sie erleben spannende Abenteuer, sehen unglaubliche Dinge, meistern gefährliche Situationen und finden Freunde. Denn so pfiffige, beherzte und tatendurstige Kinder wie die beiden sind überall willkommen.
Als Moali, der australische Freund von Lolek und Bolek, die Jungs in seine Heimat einlädt, staunen die beiden nicht schlecht. Da gibt es Tiere, die sie noch nie gesehen haben. Nicht alle sind so zutraulich und süß wie die Koalas auf den Eukalyptusbäumen. Ein Känguru verwickelt Lolek sogar in einen Kampf. Ohne die Hilfe Moalis würden die Jungs ihre Reise durch die australische Steppe kaum wohlbehalten durchstehen.

Buchanfang:
Der vierte Reisetag war schon vorüber, und alle vier Tage hatten einander geglichen wie ein Wassertropfen dem anderen. Der Himmel war jeden Tag blau, wolkenlos, die Sonne stand hoch. Ringsum, soweit das Auge blickte, erstreckte sich eine kahle Ebene, das Gras war verdorrt. Die einzigen Zeichen von Leben in dieser Steppe waren das Quietschen des Wagens, Boleks Pfiffe, mit denen er das dahintrottende Pferdchen aufmunterte, und Loleks Schnarchen, das unter der Plane des Wagens hervordrang.
„Es sieht so aus, als würden wir im Kreis fahren.“ Bolek war beunruhigt und zog die Zügel an.
Der Gaul blieb stehen und blickte den Jungen an.
„Wir haben uns bestimmt verfahren ...“
Das Wiehern des Pferdes sprach Bände:
„Ich soll mich verlaufen haben? Niemals!“
Sie fuhren weiter. Endlich wurde das Gras der Steppe grüner, und wenig später hielt der Wagen am Ufer eines Flusses. Seine starke Strömung bildete schäumende Wasserwirbel.
„Und was nun weiter?“ Bolek war bedrückt.

Illustration von Alfred Ledwig
Übersetzer Ursula Ciupek

VEB Domowina-Verlag, Bautzen

1. Auflage 1980
2. Auflage 1984
3. Auflage 1986
4. Auflage 1988
5. Auflage 1989

Auch erschienen bei: Eulenspiegel Kinderbuchverlag, Berlin
1. Auflage 2017

29 Dezember 2023

Jan Wornar: Die Lärchengeige

Einband der 1. Auflage (1978)
Buchanfang:
Mitten im Wald, auf einer ruhigen und sonnigen Lichtung, wohnten ein Holzfäller und seine Frau. Als ihnen eines Tages ein Sohn geboren wurde, füllte sich der Hof mit vielen Vögeln aus Wald und Feld. Alle riefen sie: »Schierick, Schierick!« Daher erhielt der Junge den Namen Schierick. Von Kindheit an war Schierick fröhlich und klug. Die Mutter versorgte den Haushalt, und der Vater fuhr in den Wald, um Bäume zu fällen, zu roden und zu pflanzen. Doch auch Schierick war fleißig, half der Mutter im Haus, trug Holz in die Küche und hütete auf der kleinen Wiese vor dem Haus das Schaf und die drei weißen Gänse. Dann legte er sich ins warme, weiche Gras und schaute in den hohen Himmel. Vor seinen Augen türmten sich die Wolken zu schaukelnden Riesen, zu jagenden Pferden und zu dickbäuchigen Geldsäcken.
So verrichtete Schierick tagaus, tagein seine Arbeit, und Vater und Mutter hatten Freude an ihm.
»Die Schimmel, die so lustig dahinbrausen, sind schon wieder da«, sagte der Junge zum Schaf und zu den drei weißen Gänsen. »Seht, dort die Riesen, und dort die prallen Geldsäcke!« rief er und zeigte mit seiner Nase in die Wolken. Das Schaf hörte auf, das Gras zu zupfen, und schaute auch in den Himmel; die Gänse schnatterten, senkten den Kopf zur Seite und schlugen mit den Flügeln. Wirklich! Da galoppierten die fröhlichen schneeweißen Schimmel, tanzten die Riesen und schaukelten die Geldsäcke.
Schierick hatte nicht nur träumende Augen, sondern auch eine Flöte. Die hatte er sich selbst aus einem Lindenast geschnitzt. Er spielte so fröhlich auf der Flöte, daß seine Musik geschwind wie der Wind in alle Richtungen flog. Doch ringsumher war Wald. Auch der sah Schiericks Träume und sang zu der Flöte. So geschah es jeden Tag, und immer wieder .......

Illustrationen und Einband: Gertrud Zucker

Sorbischer Originaltitel: Serikowe huslički
Erscheint auch in sobersorbischer Sprache.


VEB Domowina Verlag, Bautzen

1. Auflage 1978
2. Auflage 1981
3. Auflage 1984

Einband der 2. und 3. Auflage

 

05 Juli 2023

Jaroslav Putik: Der Fall Oppenheimer

Prof. R. J. Oppenheimer vor dem Security Council, dem Sicherheitsausschuß der USA! Ist der „geistige Sohn Einsteins“ ein Hochverräter? Seine Weigerung, die Wasserstoffbombe herzustellen, erweckt den Verdacht der Unterstützung der Sowjetunion. Sabotage und Hochverrat also? Die Verhandlung vor dem Security Council soll Klarheit bringen.
Der Autor gestaltet dichterisch frei die Aussagen der drei Hauptzeugen und des Angeklagten Prof. Oppenheimer.
Das Gewissen Oppenheimers, des „Vaters der Atombombe“, beginnt sich zu regen, als er vom grauenhaften Tod und Siechtum ungezählter Menschen in Hiroshima und Nagasaki erfährt; er fühlt sich mitschuldig, denn es war „seine“ Bombe. Deshalb versucht er mit allen Mitteln, die Herstellung der noch schrecklicheren Wasserstoffbombe zu verhindern.
Mit starkem psychologischem Einfühlungsvermögen zeichnet der Autor die vier Hauptpersonen und läßt dem Leser die mit fesselnder Dramatik geladene Verhandlung miterleben. Sie zeigt nicht nur die Personen, sie enthüllt auch viele bisher kaum bekanntgewordene Tatsachen und gewährt manchen Blick hinter die Kulissen der amerikanischen Nachkriegspolitik.

Buchanfang
Diese Geschichte begann im Frühjahr des Jahres 1954. Es war eine sonderbare Angelegenheit. J. R. Oppenheimer, der mit Lorbeer gekrönte Schöpfer der ersten Atombombe, sah sich urplötzlich auf der Anklagebank. Die sorgsam aufgestellte Anklage legte ihm ein umfangreiches Verzeichnis von Vergehen gegen Amerika vor; in Kreisen, wo kein diplomatisches Wörterbuch benötigt wird. sprach man unumwunden von Spionage und Sabotage. Die Affäre erregte ungewöhnliches Aufsehen. Sensationell waren sowohl die Person des Angeklagten als auch die Anklagebehörde. Oppenheimer stand vor keinem Gericht, sondern vor dem eigens geschaffenen Sicherheitsausschuß der Atomenergiekommission (Security Council of the Atomic Energy Commission). Der Fall entzog sich dem Straf- und dem Zivilrecht; es war weder ein Hochverratsprozeß noch eine freundschaftliche Unterredung noch ein akademisches Streitgespräch; vielmehr stellte die Verhandlung, die doch eigentlich wieder gar keine Verhandlung war, ein Gemisch von alledem dar. Die Geheimpolizei FBI hatte Tausende schriftlicher Dokumente und Fotokopien, Kilometer von Tonbandaufnahmen ......

Nachwort zur deutschen Ausgabe
Das tschechische Original dieses Buches schildert die Ereignisse um Professor Oppenheimer bis zum Juni 1958. Seltsam rasch verläuft die Entwicklung. Vieles, was unlängst nur als unklare Vermutung erschien, wurde inzwischen unabänderliche Wirklichkeit. Zahlreiche Heucheleien fallen aus ihrer erhabenen Verbrämung, und die dahineilende Zeit trennt unerbittlich Wahrheit und Lüge.
Erst einige Jahre sind vergangen, seit die Geister Mac Carthys in ihrem Lande Angst und Finsternis verbreiteten, in der vergeblichen Annahme, sie könnten die Wissenschaft mit der militärischen Peitsche vorantreiben. Der Lunik, der den Mond erreichte, spricht anstelle umfangreicher wissenschaftlicher Abhandlungen darüber, wohin sich die Waagschale der Entwicklung in der Welt neigt.
In unglaublich kurzer Zeit zeigte sich die Unhaltbarkeit der strategischen Konzeption, die der verstorbene amerikanische Außenminister J. F. Dulles verkörperte. Nur selten glaubt jemand heute noch, daß man die sozialistischen Länder einschüchtern könne, daß man ihnen der Politik der Stärke einen fremden Willen aufnötigen und sie in die Knie zwingen könne. Auch früher dauerte es Generationen, bis festverwurzelte Irrtümer und Vorurteile widerlegt wurden. Zur Zeit des Prozesses gegen Oppenheimer konnte man noch überzeugend damit argumentieren, daß jede Schwächung der amerikanischen militärischen Macht die Sowjetunion zu einem Überfall ermutigen würde. Wer hätte aber erwartet, daß jene, die dies behaupteten, binnen kurzem der Lüge überführt würden? Gerade in dem Augenblick, da die Menschheit die militärische Überlegenheit der Sowjetunion als bewiesene Tatsache erkannte, unterbreitete die Sowjetregierung ihren großartigen Vorschlag zur allgemeinen Abrüstung und sogar zur völligen Auflösung der Armeen.
Wunschträume und Illusionen brachen zusammen. Dadurch wurden die Positionen der aggressivsten Kräfte erschüttert – gerade jener, die hinter den Kulissen des Oppenheimer-Prozesses standen.
L. L. Strauss behielt nach seiner Demission im Juni 1958 nur die unbedeutende Funktion eines persönlichen Beraters des Präsidenten Eisenhower. Die amerikanische Presse ließ damals die wahren Ursachen für Strauss' Abgang durchblicken. Es waren dies seine allgemeine Unbeliebtheit bei den amerikanischen Wissenschaftlern, der Fall Oppenheimer, Strauss' Geheimniskrämerei, seine Aufgeblasenheit und seine dunklen Geschäfte, mit denen es dieser unerschrockene Kämpfer für die „wahre amerikanische Lebensweise“ verstand, sein ohnehin schon ansehnliches Konto auf Kosten anderer noch zu vergrößern.
Präsident Eisenhower ernannte später seinen Günstling zum Handelsminister. Es ereignete sich aber eine in den Vereinigten Staaten unerhörte Sache: Der Kongreß billigte die Entscheidung des Präsidenten nicht, und Strauss mußte aus der Regierung ausscheiden. Natürlich bedeutete dieser Abgang noch nicht seinen endgültigen Fall. Strauss hört man heute überall dort, wo gegen die Idee der Zusammenarbeit und der friedlichen Lösung internationaler Fragen gekämpft wird. Er wird alt, aber seine Herrschsucht steigert sich mit zunehmendem Alter.
Auch Edward Teller wurde von der Entwicklung etwas in den Hintergrund geschoben. Er wirkt gegenwärtig als Professor an der Kalifornischen Universität und arbeitet noch immer eng mit seinen alten Schirmherren – den Rockefellers zusammen. Die Psychose eines wütenden Antikommunisten hat ihn nicht im geringsten verlassen. Teller ist einer der Hauptvertreter der Theorie eines „begrenzten Atomkrieges“, die er gemeinsam mit dem amerikanischen Militärtheoretiker Kiessinger ausbrütete. Gegenwärtig entwickelt er seine eigene Theorie von der Notwendigkeit der Vorbereitung auf einen allgemeinen nuklearen Krieg und entwirft Pläne zur Errichtung von unterirdischen Städten und Fabriken, die es den Vereinigten Staaten ermöglichen sollen, den Kommunismus zu besiegen. Er möchte ihn mit allen Mitteln – einschließlich des Atomkrieges – vernichten.
Professor Oppenheimer hält weiterhin Vorlesungen in Princeton. Es wurden Stimmen laut, daß man Oppenheimer alle seine ehemaligen Funktionen zurückgeben sollte. Der Einfluß jener Kreise, die Oppenheimer in die Einsamkeit verbannten, ist jedoch immer noch stark.
Im Herbst 1959 besuchte ich Hiroshima. Im Museum, das man unweit vom Epizentrum der einstigen Explosion errichtet hat, werden in einem Raum Steine, Ziegel, Glas und menschliche Knochen gezeigt, die – miteinander verschmort wie wahnsinnig abstrakte Statuen – aussehen. Ich fand dort die große Fotografie eines der geistigen Urheber dieses Verbrechens – J. R. Oppenheimers. Der Fotograf fing das interessante Gesicht des Mannes in einem Augenblick ein, da er sich um ein Lächeln bemühte. Sein linker Mundwinkel ist jedoch verzogen, es ist ein sardonisches, spöttisches, bitteres und absolut unfrohes Hohnlachen.
Die Leute kommen von dem schlichten Denkmal der Opfer von Hiroshima und blicken in das Antlitz jenes Mannes, dessen Gehirn und schöpferische Energie zu solch einem unseligen Zweck mobilisiert wurden. Einige gehen schnell und gleichgültig vorbei; nichts, überhaupt nichts sagt ihnen sein Name und sein Gesicht. Andere aber schauen ihn lange und aufmerksam an. Ich möchte, daß die Zahl eben dieser Blicke wachse. Gerade deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.
Prag, Januar 1960

Titel der tschechischen Originalausgabe: „Svědomi"
Übersetzt von Ben Budar
Schutzumschlag und Einband: Rolf F. Müller

Domowina Verlag, Bautzen

1. Auflage 1960
2. durchges. Auflage 1961

18 Juni 2023

Jurij Brezan: Der Elefant und die Pilze

Leseprobe
Schnell lief sie die Straße entlang in den Park. Hinter dem Park war der Bahndamm, und darauf lagen die Schienen für die große Eisenbahn.
Da sagte die kleine Eisenbahn: "Oh, dann fahre ich eben nur auf einer Schiene." Und sie fuhr, und es fuhr sich gut und schnell auf der glatten Schiene.

Domowina Verlag Bautzen 6.Auflage 1982 / Ill. v. Ludek Vimr, Prag

Es wurde als schönstes Buch des Jahres 1963 ausgezeichnet.

Sorbische Originalfassung:  Kak je elefant do hribow sol"

Weitere Geschichten: 

Von der kleinen Eisenbahn

Vom braven Singkreisel


 

17 November 2020

Sagen aus Heide und Spreewald


 Von der Mittagsfrau

Unergründlich und oft voller Schrecken erschien dem Menschen einst die Natur. Überall sah er geheimnisvolle Kräfte walten, die er sich später in menschlicher Gestalt vorstellte. Solche Dämonen standen dem Menschen meist feindlich gegenüber und bedrohten oft sein Leben. Mitunter aber standen sie ihm auch hilfreich zur Seite und unterstützten besonders den, der guten Herzens oder von sozialer Not bedrängt war. Als einen solchen Felddämon kannten die Sorben, und mit ihnen besonders die westslawischen Völker, die Mittagsfrau. Sie streifte an sonnigen, heißen Sommertagen zwischen zwölf und ein Uhr mittags über die Felder und hatte es besonders auf Frauen abgesehen, die in dieser Ruhestunde ihr Flachsfeld jäteten oder Getreide ernteten. In weißen, wehenden Kleidern stand die knochige Frau urplötzlich vor ihren Opfern, die scharfe Sichel drohend erhoben. Es gab nur ein Mittel, sich zu retten: Man musste ihr bis zum Glockenschlag ein Uhr von der bäuerlichen Arbeit, meist vom Flachsanbau, berichten. Gelang das nicht, so war das Leben verwirkt. Nur in einem Fall berichtet die Sage, dass ein solches Schicksal auch die hartherzigen Vögte und habgierigen Junker traf, die ihre Schnitter zwingen wollten, die Mittagsstunde hindurch zu arbeiten. Wir wissen heute natürlich, dass Hitzschlag und Sonnenstich in der Ernteglut so manches Opfer gefordert haben und dass dies zur Entstehung dieser Sagengestalt beigetragen hat.

VEB Domowina-Verlag, Bautzen, 5. Auflage, 1986 (1. Auflage 1970)
Mit Illustrationen von Rolf Kuhrt.