Posts mit dem Label Pflanzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pflanzen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

25 Juni 2025

Horst Jehmlich, Manfred Manke: Farne – Pflanzen für das Heim

Einbandtext:
Die Welt der Zimmerfarne ist noch weitgehend unbekannt.
Diese attraktive Pflanzengruppe weist Besonderheiten bei Pflege, Anzucht und Vermehrung auf. Sie werden detailliert beschrieben. Der Pflanzenfreund erhält Anregungen zum Experimentieren.

Buchanfang:
Ein Wort zuvor
In der Gartenliteratur führten die Zimmerfarne bisher ein Schattendasein.
Und das völlig zu Unrecht, denn ihre filigrane und zugleich üppige Schönheit kann so manchem Raum eine wohnlichere Atmosphäre vermitteln. Mit diesem Buch unternehmen die Autoren den Versuch, die Attraktivität dieser Pflanzengruppe, ihre Herkunft, ihre botanischen Besonderheiten und ihre Pflege zu beschreiben. Denn es gibt unter den Farnen Arten, die sich in schattigen, lichtarmen Zimmern besonders wohlfühlen, andere wiederum benötigen viel Feuchtigkeit, so daß auch das Bad mit Fenster für sie ein idealer Platz ist, weitere – dennoch wenige – gedeihen nur an sonnigen Plätzen. Ihre Pflegeansprüche sind ebenso vielfältig wie ihr Aussehen.
Ein kleines Farn-ABC erleichtert das Verständnis bestimmter Fachbegriffe, auf die der Exaktheit wegen nicht verzichtet werden kann.
Da in der einschlägigen Literatur die botanischen Namen und ihre Zuordnungen zu Familien sehr widersprüchlich auftreten, orientierten sich die Autoren an: Zander, »Handwörterbuch der Pflanzennamen«, VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag Berlin, 1980. Die deutschen Namen– soweit sie nicht bereits festlagen – entspringen einer freien Übersetzung aus dem Lateinischen oder Griechischen durch die Autoren.

Fotos: Manfred Manke
Illustrationen: Traudl Schneehagen

Verlag für die Frau, Leipzig
1. Auflage 1988
2. Auflage 1989

05 März 2025

Siegfried Sorge u. Herbert Schreier: Wunder der Natur – Ein pädagogisches Bilderbuch

Buchanfang:
An den jungen Leser!

Sicher hast Du dieses Büchlein geschenkt bekommen. Vielleicht hast Du es Dir gewünscht, weil Du Freude an der Natur hast und mit offenen Augen durch die Welt gehst.
Der Maler will Dich und auch den erwachsenen Betrachter auf diesem Wege leiten. Seine Bilder führen uns von der Heimat in fremde Länder und zu fernen Gestaden: vom Garten am Haus, vom Wald und von den Wiesen der Heimat zu den Stein- und Trockenwüsten in Mittelamerika, in die tropischen Urwälder am Amazonas und zu den berühmten Parkanlagen in China; vom Bach und Fluß des heimatlichen Auenwaldes an die Küste des Meeres und in die Tiefe des Ozeans.
Einmal führt er uns an wichtige Einzelheiten ganz nahe heran, das andere Mal läßt er uns zurücktreten und in die Weite blicken. Auf diese Weise öffnen seine Bilder das Auge für das Große und das Kleine, für die Gegensätze, aber auch für das Seltsame und Verborgene in der Natur, in der Welt der Tiere und Pflanzen. Wir blicken vom Strand auf das offene Meer hinaus oder vom Weg am Waldrand in die Ferne der verdämmernden Wälder und Gipfel des heimatlichen Hügellandes. Den scheuen Pirol hingegen rückt der Maler so nahe an den Betrachter heran, daß man den Glanzfleck im Vogelauge erkennen kann.
Auf dem einen Blatt zeigt er uns einen vielhundertjährigen Baumwollbaum, auf einem anderen die „Königin der Nacht“, die nur eine einzige Nacht blüht. Dann verlischt die Blüte und sinkt in sich zusammen.
Wir sehen einerseits, wie sich die Tiere durch Färbung, Gestalt und Verhalten in der Auseinandersetzung mit der Umwelt schützen müssen. Andererseits wird uns auf einem anderen Bild ein Beispiel der vielfachen gegenseitigen Hilfe unter den Tieren (Hummer und Seenelke) gezeigt. Wenn wir über das alles staunen und stutzen, so erwachen dabei ganz natürlich unser Nachdenken, Besinnen und Fragen. Man fragt sich: „Wie kommt es, daß die Kakteen keine Blätter haben? Wie sind die Tiere zu ihren Schutzformen und Tarnfarben gekommen? Wovon nähren sich die tropischen Orchideen in den Wipfeln der Urwaldbäume?“ Das Büchlein gibt auf einige Fragen
Antwort. Freilich gibt es auch Fragen, die selbst die Forscher noch nicht zu beantworten vermögen. Das Naturbetrachten und das Besinnen sind beglückend. Verständnis und Gemüt werden bereichert. Wer sich aber schließlich von dem Büchlein zum eigenen Erleben und Betrachten der Naturerscheinungen führen läßt, der hat die Bilder richtig angeschaut und das Gesagte recht verstanden. Dabei kommt man auch zu der Einsicht, daß es Pflanzen und Tiere gibt, die den Schutz des Menschen benötigen, weil sie ständig seltener werden und in ihrem Bestande gefährdet sind. Jeder Naturfreund wird ohne besondere Mahnung aus eigenem Antrieb ihr Beschützer sein.
Geschützte Gebiete, Landschaftsformen, Tier- und Pflanzenansiedlungen sind durch das Naturschutzzeichen, das jeder kennt, besonders kenntlich gemacht.
Wer die Natur so mit Herz und Einsicht erlebt, bei dem erwächst die Liebe zu Heimat und Vaterland. Ihm treten auch die fernen Länder mit ihren schaffenden Menschen nahe. Dem spannt sich im Bewußtsein ein Bogen über die Welt, wie er sich als Sinnbild auch über die Bilder und Betrachtungen unseres Büchleins wölbt.

Die Texte verfaßten Siegfried Sorge und Herbert Schreier
Die Bilder schuf Rudolf Engel-Hardt
Für Kinder ab 8 Jahre

Rudolf Arnold Verlag, Leipzig
1. Auflage 
2. Auflage
3. Auflage
4. Auflage
5. neubearb. Auflage 1964
6. neubearb. Auflage 1967
7. neubearb. Auflage 1970

28 Februar 2024

Elisabeth Manke: Schätze aus Wald und Flur – Ein Sammelbuch für Kinder

Gehst du mit uns auf Schatzsuche?
Beeren, Kräuter, Pilze und Herbstfrüchte wollen wir draußen finden und mit nach Hause nehmen. Schmackhafte Gerichte lassen sich daraus bereiten und andere schöne Dinge. Dafür gibt es im Buch viele Rezepte. Vorher aber mußt du wissen, wie die Pflanzen aussehen – denn manche sind mit Giftpflanzen zu verwechseln! –, wo sie wachsen, wann die beste Sammelzeit ist und wie gesammelt werden sollte, damit der Reichtum in Wald und Flur bei unserer Schatzsuche erhalten bleibt.

Buchanfang:
Geschützte Natur

Bei jeder Wanderung, jedem Streifzug durch Wald und Flur begegnet dir auf Schritt und Tritt eine Fülle pflanzlichen und tierischen Lebens. Ohne die Freude an der uns umgebenden Natur wäre unser Leben recht arm. Deshalb ist es wichtig, Pflanzen und Tiere zu schützen.
Auch du kannst dabei mithelfen. Niemand will dir verbieten, voll Freude ausgelassen im Wald und auf der Wiese herumzutollen, aber bewege dich mit Aufmerksamkeit und achte jedes Lebewesen, lerne die Pflanzen und Tiere deiner Heimat kennen, studiere ihre Lebensweise. Nur so kannst du mithelfen, die Natur in ihrer ganzen Schönheit uns allen zu erhalten. Menschen, Tiere und Pflanzen sind stets voneinander abhängig. In sehr vielfältiger Form ist unser Leben mit den Pflanzen verbunden. Beinahe zu jeder Mahlzeit – denk mal darüber nach – nimmst du pflanzliche Produkte zu dir: Mehl, Kartoffeln, Obst und Gemüse. Und ist nicht auch das Fleisch, das wir essen, letztlich auf die Pflanzen zurückzuführen, mit denen die Rinder und Schweine, die Hühner und Enten gefüttert werden?
Die Bäume der Wälder liefern uns das Holz. Doch nur zwei Drittel des Bedarfes in unserem Land können wir aus eigenen Beständen decken. Deshalb ist es z. B. besonders wichtig, altes Papier nicht zu verbrennen oder in den Müll zu werfen, sondern zum Altpapieraufkauf zu bringen.
Wußtest du, daß in den vergangenen Jahren fast drei Millionen Bäume nicht gefällt wurden, weil ihr Holzanteil aus Altpapier bestritten werden konnte? Ist das nicht eine Riesenmenge?
Viele Pflanzen unserer Wiesen und Wälder besitzen wichtige heilende Stoffe, die zur Herstellung von Arzneimitteln dringend gebraucht werden. Zu all dem kommt noch etwas Wichtiges hinzu:
Mit Hilfe des in den Blättern enthaltenen Chlorophylls (Botanisches ABC) ernähren sich die Pflanzen aus dem Kohlendioxid der Luft. Sie nehmen die Energie des Sonnenlichtes auf und nutzen das Wasser des Bodens. In diesem Prozeß geben sie eine Menge Sauerstoff ab, ohne den aber Menschen und Tiere nicht leben könnten. Zum Beispiel liefert eine hundertjährige Buche den Sauerstoff für zehn Menschen. ......

Inhalt:
1. Kapitel - Geschützte Natur .....Seite 6
2. Kapitel - Diese Beeren eß ich gern .....Seite 14
3. Kapitel - Vorsicht Giftpflanzen! .....Seite 40
4. Kapitel - Kräuter zum Essen und Trinken .....Seite 50
5. Kapitel - Auf Pilzsuche .....Seite 82
6. Kapitel - Früchte des Herbstes .....Seite 98
7. Kapitel - Kleines botanisches ABC .....Seite 108
8. Kapitel - Basteln, raten und singen .....Seite 114

Illustrationen von Frank Geisler

Verlag für die Frau, Leipzig
1. Auflage 1988
2. Auflage 1989
3. Auflage 1990

Elisabeth Manke: Alle meine Pflanzen – Gartenbuch für Kinder

Verlagstext:
Unser Buch beginnt mit der Zimmergärtnerei. Doch du hast sicher auf der allerersten Seite schon gelesen, daß wir dir auch Pflanzen für Balkon und Gartenecke vorstellen wollen. Wir beschreiben, wie du Pflanzen pflegen und vermehren kannst, geben dir – besonders im letzten Kapitel – Tips für den Umgang mit Pflanzen und machen Vorschläge für allerlei Basteleien..
Die vielen Zeichnungen zeigen Schönheiten und Besonderheiten unserer grünenden, blühenden Freunde und erklären wichtige Handgriffe. Die Tabellen enthalten manchen zusätzlichen Hinweis und nennen Pflanzen, die im Buch nicht beschrieben werden – du solltest also diese Zusammenstellungen nicht überblättern. Das Register am Ende des Buches hilft dir, wenn du noch einmal nachschlagen möchtest, weil du Wichtiges vergessen hast oder anderes genauer wissen willst.
Am besten aber ist, du fängst gleich an zu lesen.

Inhalt:
Kapitel I - Meine Pflanzen im Zimmer .....1
Kapitel II - Rund um den Balkon .....45
Kapitel III - Die Gartenecke .....75
Kapitel IV - Allerlei Tips, Basteleien und Schmückendes aus Pflanzen .....129

Illustrationen und Gesamtgestaltung: Ruth Fritzsche

Verlag für die Frau, Leipzig
1. Auflage 1985
2. Auflage 1986
3. Auflage 1988

27 Dezember 2023

Siegfried Hamsch: Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter

Buchanfang:
Die ersten Blumen
Jeder kennt die bunte Blumenpracht des Sommers. Da blüht es überall in unseren Gärten, und auch auf den Wiesen wechseln sich ständig blühende Pflanzen ab.
Interessant ist, daß manche Blumen bereits im Winter ihre Blüten entfalten. Sicher denkt jeder dabei an das Schneeglöckchen, das Ende Februar, bestimmt aber im März seine weißen Blütenglocken zeigt.
Wie ist es möglich, daß das Schneeglöckchen bereits in dieser kalten Jahreszeit seine Blüten öffnen kann? In einer Zwiebel sind Nährstoffe gespeichert, und sobald die ersten Sonnenstrahlen den Boden etwas erwärmen, stoßen die grünen Spitzen, von einem Hüllblatt geschützt, durch die meist noch gefrorene Erde.
Die Blüte, mit ihren drei langen und drei kurzen Kronblättern, ist nur bei schönem, sonnigem Wetter geöffnet; regnet oder schneit es, schließt sie sich wieder. So wird das Blüteninnere mit dem feinen Blütenstaub vor Nässe geschützt.

Illustrationen Albrecht von Bodecker

Für Leser von 8 Jahren an

Der Kinderbuchverlag, Berlin

1. Auflage 1974
2. Auflage 1977
3. Auflage 1978

18 Juni 2021

Siegfried Brehme: Ratschläge für den Kakteenfreund


 Kakteen bringen bei richtiger Pflege alljährlich einen reichen Blütenflor.

Der Autor leitet bewußt alle Kulturempfehlungen über Kakteen leicht verständlich für jeden vom Wissensstand der Botanik und Ökologie ab.



Neumann Verlag, 2. Aufl., 1987

11 Mai 2021

Eckart Mießner: Blumen in Wald und Flur




 Einführung

Beim Wandern durch Wald und Flur erscheint uns die Pflanzenwelt unserer heimatlichen Natur in den verschiedenartigsten Formen und Farben. Jede Landschaft hat ihre Eigenart, die im engsten Zusammenhang mit der Geländeform vor allem von dem Pflanzenbestand geprägt wird. Darüber hinaus wechselt jede Landschaft ihr Erscheinungsbild im Verlaufe eines Jahres.

Die Kenntnis unserer heimischen, wildwachsenden Pflanzen, ihrer Schönheit und Vielgestaltigkeit trägt viel dazu bei, die Liebe zur Heimat zu vertiefen. Dem Erholungssuchenden wird der Gang durch Wald und Flur in jeder Jahreszeit zu einem Naturerlebnis, das in Stolz und Freude über die Heimat nachklingt. Die Beobachtung des alljährlichen Werdens und Vergehens in der Pflanzenwelt bildet eine wertvolle und stets willkommene Bereicherung der Kenntnis biologischer Zusammenhänge. Nur eine naturnahe Wissensvermittlung vermag das Verständnis für sehr viele Eigenschaften der Lebewesen als Anpassungserscheinungen an ihre Umwelt zu erschließen. Der Einfluß der Pflanze selbst auf ihren Standort und ihre Begleitflora läßt sich am eindringlichsten in ihrer natürlichen Umgebung erkennen...

Urania-Verlag Leipzig, 1966

11 Januar 2021

Autorenkollektiv: Urania Pflanzenreich


 erschienen in 3 Bänden: Niedere Pflanzen;  Höhere Pflanzen 1; Höhere Pflanzen 2

In systematischer Reihenfolge gibt das Urania- Pflanzenreich mit seinen 3 Bänden einen umfassenden Überblick über den Formenreichtum und die Bedeutung der Pflanzenwelt auf der Erde.

Urania Verlag, Leipzig Jena Berlin (1971)

10 Juli 2020

Manfred Manke: Palmen



Mit ihren eleganten Blattformen können Palmen beherrschender Blickpunkt der Wohnung sein - wenn man sie richtig pflegt. Über ihre Ansprüche an Standort und Licht, das rechte Maß an Feuchtigkeit und Düngung wollen wir informieren, damit Sie Freude haben an Ihrer Zimmerpalme.

Verlag für die Frau Leipzig, 2. Auflage 1989